Tag Archives: Schreiballtag

Es gibt kein Ende – nur Anfänge…

Wie viel Chamäleon verträgt mein Leben?, fragte ich vor einiger Zeit. Ich weiß es jetzt. Fast zwölf Wochen sind seit dem letzten Eintrag vergangen. Das sind gute drei Monate, ein viertel Jahr. Für mich jedoch fühlt es sich an wie … Continue reading

Posted in Gedacht, Geschriebener Alltag | Tagged , , , , | Leave a comment

Ganz Paris träumt von der Liebe

Es gibt Auftragsarbeiten, die wirklich Spaß machen. Dieser Auftrag ist so einer gewesen: ein kurzes, literarisches Porträt über einen Sommer in Paris, über Liebe, Leichtigkeit und Vorhersagungen. Da ich nicht auf die Belegexemplare warten wollte, habe ich mir das Magazin … Continue reading

Posted in Berliner Leben, Geschriebener Alltag | Tagged , , , | Leave a comment

Schreiborte

Nicht jeder ist bei Facebook. Und das ist gut so. Wer meiner Facebook-Seite einen Besuch abstatten möchte, braucht zum Glück kein eigenes Profil zu haben – die Seite ist ja öffentlich. Einfach auf den „F“-Button rechts klicken. Dennoch geht einiges … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag | Tagged , , , , | Leave a comment

Wie viel Chamäleon erträgt ein Leben?

Es gibt Dinge, die machen den Zauber eines morgendlichen schwarzen Kaffees noch verführerischer: das Rascheln einer Zeitung, die Abwesenheit von Zeit, alte Lieder oder klassische Virtuositäten, ein Stapel ungelesener Bücher, der Blick in liebende Augen, ein Pyjama und das Wissen, … Continue reading

Posted in Gedacht, Geschriebener Alltag, Gesellschaftliches | Tagged , , , , | 1 Comment

Die Phantasie des Möglichen

Fast vier Monate habe ich ihn nicht gesehen. Bei unserer letzten Begegnung übergab er sich in einen Blumenkübel. Sein Blick war ins Leere geglitten, ungläubig das Gehörte in seinem Kopf wiederholend. Dann hatte er die Hand vor den Mund geschlagen … Continue reading

Posted in Begegnungen, Geschriebener Alltag, Prosa | Tagged , , , | 2 Comments

Aspekte einer Existenz

(Diesen Text habe ich im vergangenen Jahr geschrieben, inspiriert von Brigitte Reimann, deren Tagebücher mich fasziniert, bewegt und beflügelt haben. Sie stellte sich der Zerrissenheit zwischen Sein und Nicht-Sein, blickte der Verantwortung ins Auge, die das Leben als Schriftstellerin in … Continue reading

Posted in Fragmente, Fundstücke, Geschriebener Alltag | Tagged , , , | Leave a comment

Das weiße Blatt 2014

Irgendwann im letzten Drittel des vergangenen Jahres beschloss ich, disziplinierter zu werden. Ich dachte mir, dass in meinem Lebenstempo drei Leben vonnöten sein würden, um zu erreichen, was ich erreichen will. Eigenwillig war ich schon immer, aber niemals gradlinig. Ich … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag, Projekt Zeitreise | Tagged , , , , , , | 4 Comments

#NaNoWriMo: „Put those ugly, wrong words …“

Tag 16 geht zu Ende und damit auch der erste Tag der zweiten Hälfte meines „National Novel Writing Month“. 50.000 Wörter in einem Monat, was für eine Fahrt! Nach meiner Krankheit bin ich den fünften Tag wieder richtig gut drin, … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag, Veranstaltungen | Tagged , , , | Leave a comment

#NaNoWriMo – Tag 1

Heute beginnt mein November-Abenteuer NaNoWriMo (National Novel Writing Month) – in 30 Tagen einen Roman schreiben, der mindestens 50.000 Wörter hat. Für mich die Möglichkeit, einmal alles neu auszuprobieren und mich damit selbst auszutricksen, für euch die Möglichkeit unmittelbar an … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag | Tagged , | 1 Comment

In 30 Tagen eine Welt

Ein Schluck kalter Kaffee von letzter Nacht, dazu die kratzende Stimme von Guesch Patti, die leicht eiernd von Vinyl erklingt, eine offene Balkontür und unter dunkler Decke ein schlafendes Friedrichshain. Schläft es noch? Oder wieder? Ich blicke vom vierten Stock … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag, Veranstaltungen | Tagged , , , , | 1 Comment

Projekt Zeitreise

Ende März startete ich bei Facebook einen Aufruf. Nachdem ich auf einige mit Bleistift verfasste Manuskripte aus meiner frühen Schreibzeit gestoßen war, fiel mir auf, dass ich niemals mit einer Schreibmaschine gearbeitet habe. Ich bin damals direkt von Hand auf … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag | Tagged , , | 2 Comments

Die Lebendigkeit der Dinge

Als sich Karlsson vom Dach vor einigen Jahrzehnten ein Bettlaken überwarf, um eine heldenhafte Jagd auf Einbrecher zu starten, begann meine Liebe zu Gespenstern. Mit lautem „Hui-Buuu“ rauschte der kleine dicke Mann hinter den zwei Halunken her und ich war … Continue reading

Posted in Begegnungen, Geschriebener Alltag | Tagged , , , | Leave a comment

Musische Momente

Im Nachhinein fällt es mir schwer mir vorzustellen, dass ausgerechnet er die Muse gewesen sein soll. Und betrachte ich es aus rationalen Augen, erscheint mir diese Bezeichnung auch absurd, übertrieben, ja fast schon hysterisch. Aber genau das machte die Begegnung … Continue reading

Posted in Begegnungen, Berliner Leben, Gedacht, Geschriebener Alltag | Tagged , , | 2 Comments

Die Leidenschaft muss warten

Die Leidenschaft muss warten. Denn es gibt nur einen Anspruch, den ich nicht ablegen kann und möchte – und der als letzter Satz des letzten Eintrags unerfüllt im Raum steht: Das Geschriebene muss sich anhören, wie sich das Gedachte angefühlt … Continue reading

Posted in Geschriebener Alltag | Tagged , | 3 Comments

Das Glück der leeren Stunde

Mein Morgen streckt sich nun schon seit einem halben Tag bis in den Mittag hinein. Erwacht vor der Sonne habe ich den Zauber früher Momente wieder entdeckt. Wie konnte ich vergessen, dass die reinen und frühen Stunden des Tages wie … Continue reading

Posted in Gedacht, Geschriebener Alltag | Tagged , , | Leave a comment

Raum ohne Zeit

Nun rinnen sie dahin, die Momente, aufgezogen wie Perlen auf einer Kette – von der Geburt bis zum Jetzt. Eine falsche Bewegung, und die Kette reißt. Inspiration ist keine treue Gefährtin. Ich muss verschwinden, mich auflösen. Aufhören zu sein. Geschichte … Continue reading

Posted in Gedacht, Geschriebener Alltag | Tagged , | Leave a comment