Category Archives: Geschriebener Alltag

Mein Alltag als Schreiberin, der tatsächlich ein „All-Tag“ ist, weil ich – streng genommen – immer im Prozess des Schreibens stecke. Ich speise meine Arbeit aus dem Leben – und das kennt keinen Feierabend. Hier berichte ich von Erfahrungen, Erlebnissen und Erkenntnissen auf diesem Weg.

fort.

und dann wenn nichts mehr ist wie es war erinnerst du dich der faden tröstlichkeit von normalität greifst nach ihren konturen und ringst in ihrem einst so trivialen licht nach atem – doch das gestern ist fort und normalität nichts … Continue reading

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Orte wie dieser – Des lieux comme celui-ci

Es ist ein besonderer Moment für mich, kurz vor Ende des Jahres, einen alten Text im neuen Gewand präsentieren zu können. „Orte wie dieser„, den ich Anfang März im Blog veröffentlichte, handelt von einem Ort, der mein Leben von Anfang … Continue reading

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Es gibt kein Ende – nur Anfänge…

Wie viel Chamäleon verträgt mein Leben?, fragte ich vor einiger Zeit. Ich weiß es jetzt. Fast zwölf Wochen sind seit dem letzten Eintrag vergangen. Das sind gute drei Monate, ein viertel Jahr. Für mich jedoch fühlt es sich an wie … Continue reading

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Ganz Paris träumt von der Liebe

Es gibt Auftragsarbeiten, die wirklich Spaß machen. Dieser Auftrag ist so einer gewesen: ein kurzes, literarisches Porträt über einen Sommer in Paris, über Liebe, Leichtigkeit und Vorhersagungen. Da ich nicht auf die Belegexemplare warten wollte, habe ich mir das Magazin … Continue reading

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Schreiborte

Nicht jeder ist bei Facebook. Und das ist gut so. Wer meiner Facebook-Seite einen Besuch abstatten möchte, braucht zum Glück kein eigenes Profil zu haben – die Seite ist ja öffentlich. Einfach auf den „F“-Button rechts klicken. Dennoch geht einiges … Continue reading

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Wie viel Chamäleon erträgt ein Leben?

Es gibt Dinge, die machen den Zauber eines morgendlichen schwarzen Kaffees noch verführerischer: das Rascheln einer Zeitung, die Abwesenheit von Zeit, alte Lieder oder klassische Virtuositäten, ein Stapel ungelesener Bücher, der Blick in liebende Augen, ein Pyjama und das Wissen, … Continue reading

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Meine erste Mikrogeschichte

Wer nun erwartet, dass ich heute – wie versprochen – verrate, wo ich letzte Woche in das „ergraute und faltige Antlitz der Zeit“ blickte, den muss ich leider enttäuschen. Ich war bis eben mit zwei Text-Aufträgen beschäftigt, die es mir … Continue reading

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Die Abwesenheit von Zeit

Vier Wochen sind seit meinem letzten Eintrag vergangen. Sie sind verflogen, aber nicht verloren. Der Blog und die Facebook-Seite mögen den Eindruck erwecken, als wäre nichts passiert, als hätte kein Wort den Weg in einen Kontext gefunden, als stockten die … Continue reading

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Die Phantasie des Möglichen

Fast vier Monate habe ich ihn nicht gesehen. Bei unserer letzten Begegnung übergab er sich in einen Blumenkübel. Sein Blick war ins Leere geglitten, ungläubig das Gehörte in seinem Kopf wiederholend. Dann hatte er die Hand vor den Mund geschlagen … Continue reading

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Orte wie dieser

Um mich herum ist es dunkel. Nur am Ende des Raumes zeichnet sich das dunkelblaue Rechteck des Himmels im Rahmen des Fensters ab. Es ist eisig draußen und doch habe ich das Fenster einen Spalt geöffnet und die kalte Luft … Continue reading

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Aspekte einer Existenz

(Diesen Text habe ich im vergangenen Jahr geschrieben, inspiriert von Brigitte Reimann, deren Tagebücher mich fasziniert, bewegt und beflügelt haben. Sie stellte sich der Zerrissenheit zwischen Sein und Nicht-Sein, blickte der Verantwortung ins Auge, die das Leben als Schriftstellerin in … Continue reading

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Das weiße Blatt 2014

Irgendwann im letzten Drittel des vergangenen Jahres beschloss ich, disziplinierter zu werden. Ich dachte mir, dass in meinem Lebenstempo drei Leben vonnöten sein würden, um zu erreichen, was ich erreichen will. Eigenwillig war ich schon immer, aber niemals gradlinig. Ich … Continue reading

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Rückblick auf Kapitel 2013

Ich mag den Übergang von einem Jahr zum anderen. Ein Jahr in einem Leben, ähnlich wie ein Kapitel in einem Buch. Ein jedes birgt eine eigene Welt und funktioniert doch nicht ohne die dramaturgischen Spielereien seiner Vorgänger, wirkt trostlos ohne … Continue reading

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Alles hat ein Ende …

30 Tage und 50199 Wörter später kann ich es selbst nicht glauben – ich habe den NaNoWriMo tatsächlich geschafft. Und da mir gerade einfach die Worte fehlen (haha), lasse ich ein Bild sprechen – Rückblick und Fazit kommen in ein … Continue reading

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#NaNoWriMo: „Put those ugly, wrong words …“

Tag 16 geht zu Ende und damit auch der erste Tag der zweiten Hälfte meines „National Novel Writing Month“. 50.000 Wörter in einem Monat, was für eine Fahrt! Nach meiner Krankheit bin ich den fünften Tag wieder richtig gut drin, … Continue reading

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#NaNoWriMo – Zwischenstand

Es ist kurz vor Mitternacht und ich fühle mich seit einer Woche zum ersten Mal ein wenig gestärkt, habe das Gefühl es geht bergauf. Tag 9 des NaNoWriMo fand ohne mich statt – so wie Tag 6 und 7 auch. … Continue reading

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#NaNoWriMo – Tag 1

Heute beginnt mein November-Abenteuer NaNoWriMo (National Novel Writing Month) – in 30 Tagen einen Roman schreiben, der mindestens 50.000 Wörter hat. Für mich die Möglichkeit, einmal alles neu auszuprobieren und mich damit selbst auszutricksen, für euch die Möglichkeit unmittelbar an … Continue reading

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In 30 Tagen eine Welt

Ein Schluck kalter Kaffee von letzter Nacht, dazu die kratzende Stimme von Guesch Patti, die leicht eiernd von Vinyl erklingt, eine offene Balkontür und unter dunkler Decke ein schlafendes Friedrichshain. Schläft es noch? Oder wieder? Ich blicke vom vierten Stock … Continue reading

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Die ‚Lange Nacht der Bilder‘

Im letzten Artikel waren es noch sechsmal schlafen und nun ist der große Tag bereits weitere sechs Nächte vergangen. Inzwischen bin ich auch wieder im Alltag angekommen – unsicher, ob es Alter, Zweifel oder einfach nur Berufskrankheit sind, die eine … Continue reading

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Noch sechsmal schlafen …

… dann steht die 6. „Lange Nacht der Bilder“ vor der Tür. Das Netzwerk „Kulturring in Berlin e. V.“ veranstaltet in Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg diese Nacht, in der alle denkbaren Orte sich in „improvisierte Galerien und künstlerische Begegnungsorte“ verwandeln. Am … Continue reading

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